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Consulting beantwortet die Frage: "Was ist fachlich die beste Lösung für mein Ziel?"

Wir bieten Ihnen primär den Zugriff auf externes Expertenwissen und eine objektive Perspektive, um spezifische Probleme effizient zu lösen, ohne dauerhaft eigenes Personal binden zu müssen.

Ein typisches Consulting-Projekt folgt einem klar strukturierten Prozess, um von der Problemstellung zur messbaren Verbesserung zu gelangen. Meist unterteilt sich dieser Ablauf in fünf Phasen:

1. Akquise & Auftragsklärung (Scanning)

Bevor es losgeht, muss das Ziel definiert werden.

Erstgespräch: Worin besteht die Herausforderung? (z. B. Umsatzrückgang, veraltete IT).

Angebot: Der Berater skizziert Vorgehen, Zeitplan und Honorar.

Contracting: Festlegung der Meilensteine und Verantwortlichkeiten.

2. Diagnose & Analyse (Discovery)

Der Berater sammelt Fakten, um die Ursachen des Problems zu verstehen.

Datenerhebung: Interviews mit Mitarbeitern, Sichtung von Finanzkennzahlen oder Prozessbeobachtung.

Status Quo: Wo steht das Unternehmen wirklich? (Ist-Analyse).

Identifikation von Hebeln: Wo lässt sich mit wenig Aufwand der größte Effekt erzielen?

3. Konzeptentwicklung (Design)

Hier entstehen die konkreten Lösungen.

Strategiearbeit: Erarbeitung von Soll-Szenarien und Handlungsempfehlungen.

Präsentation: Der Berater stellt dem Management die Ergebnisse vor und begründet, warum Weg A besser ist als Weg B.

Feedbackschleife: Das Konzept wird an die Realität des Unternehmens angepasst.

4. Implementierung (Implementation)

Die wichtigste Phase, damit das Konzept nicht in der Schublade landet.

Umsetzungsbegleitung: Der Berater unterstützt aktiv bei der Einführung neuer Prozesse oder Strukturen.

Change Management: Mitarbeiter werden geschult und abgeholt, um Widerstände zu minimieren.

Projektmanagement: Überwachung von Terminen und Budgets.

5. Abschluss & Evaluierung (Disengagement)

Das Projekt wird formal beendet.

Erfolgskontrolle: Wurden die gesetzten Ziele erreicht? (Soll-Ist-Vergleich).

Abschlussbericht: Dokumentation der Ergebnisse und Übergabe an das interne Team.

Follow-up: Eventuell Planung einer Nachbetreuung nach sechs Monaten.

Warum nutzt man Consulting?

Betriebsblindheit vermeiden: Jemand von außen sieht Fehler, die intern niemand mehr bemerkt.

Spezialwissen: Das Unternehmen braucht Wissen, das es intern nicht dauerhaft vorhalten will.

Ressourcen: Es fehlt schlicht die Zeit, ein großes Projekt neben dem Tagesgeschäft zu stemmen.

Objektivität: Ein Berater kann unangenehme Wahrheiten aussprechen, die sich Mitarbeiter gegenüber dem Chef nicht trauen.

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